Als ehemalige Bannmühle der Burg Hunolstein verdankt sie ihren Namen der Müllerfamilie Schüler, die bis 1956 an diesem historischen Standort Getreide zu Mehl und Raps zu Öl vermahlen hat.

A.D. 1264 überliess der Graf von Salm dem Vogt Johann von Hunolstein die Wassermühle, der 1398 dem Erzbischof Werner von Trier die Hälfte seiner Herrschaft Hunolstein und zudem „die Mühle zu Hunolstein“ halb verkaufte. 1448 wurde der Erzbischof von Baden durch Aussterben der Stammlinie der Vögte von Hunolstein Grundherr und im Jahre 1508 übergibt Jakob, Erzbischof von Trier, Burg und Amt Hunolstein mit aller Zugehörung (also auch der Mühle) dem Salentin Herrn zu Isenburg und Neumagen.  

Über dem Eingang des Mühlengebäudes befindet sich ein Sandstein mit der Jahreszahl 1873, dem offensichtlichem Datum des letzten Wiederaufbaus. Seit 1967 hatte die Schülers Mühle eine wechselhafte Geschichte und verfiel zusehens bis sie schliesslich 2002 in liebevolle Hände gelangte und in neuem Glanze erstrahlte.

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